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Im
Alter von 18 Jahren besuchte Torsten Goods verschiedene Workshops
in den USA und von 2001 bis 2003 erhielt er ein Stipendium für
Jazz Gitarre an der renommierten New School University in New
York City. 2005 wurde Goods als einziger aus Europa zur berühmten
Thelonious Monk Jazz Guitar Competition" in Washington DC,
USA eingeladen und schaffte es unter die ersten 10 Finalisten.
Sein Werk "1980" reichert das jazzige Fundament um Popmomente,
hier und da einer Prise Soul, zu einer stilsicheren und geschmackvollen
Melange an. Auch wenn Goods mit seiner Gitarre in George Benson
Manier die Zwiesprache sucht, passiert das nie ohne rechtzeitig
den richtigen Ausgang zu finden. Die Queen Hommage an den Rock'n
Roll "Crazy little thing called love" wird zur "shuffelnden"
Swingnummer. Das von Goods geschriebene "Don't let it get
you" reiht sich nahtlos als weitere Songperle in die vielfarbige
Kette von Musikstilen. Toto's "99" groovt cool im Originalarrangement,
reduziert auf das Essentielle. Die Blues-Reminiszenz an Robben
Ford in "Start it up" ist unüberhörbar.
Goods sieht sich in erster Linie als Gitarrist, jedoch weiß
seine Stimme mit angenehmem Ton und sicherer Phrasierung zu begeistern,
Michael Bublé, Jamie Cullum und Roger Cicero sind hörbare
Paten.
In "1980" gelingt es Goods mühelos neben seinen
Eigenkompostionen auch die Coverversionen von Queen, Toto und
Billy Joel "Goods-like" zu interpretieren, zu seinen
Eigenen zu machen und ein stimmiges Werk abzuliefern.
In
Zeiten von unverhältnismäßigem [Soundpimping]
bereitet die Produktion hörbare Entspannung. Sie lässt
den Instrumenten und Goods Stimme viel Raum zum Atmen.
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