| Dira
- Something about you |

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Jean
Paul "Bluey" Maunick, Gitarrist, Komponist und Bandleader
von Incognito hat einen Riecher für gute Sängerinnen.
Mit Jocelyn Brown und vor allem Maysa Leak engagierte er kongeniale
Gesangspartnerinnen die Incognito mit "Always there"
und "Don't you worry 'bout a thing" an die Spitzen der
Charts katapultierten.
Dira J. Sugandi liebte es bei Incognito Konzerten in der ersten
Reihe zu tanzen und zu singen und erhielt sogar ab und zu die
Chance auf der Bühne einen Song mitzusingen. "Bluey"
war beeindruckt aber riet dem damaligen Teeny lieber die High
School zu beenden. Sie blieben in Kontakt und mit knapp 30 Jahren
erfüllt sich nun Diras Wunsch. "Bluey" kümmerte
sich um ihre erste Solo CD "Something about the girl"
und wie bei Incognito reichen die Klänge von tempogeladenen
Dance Tracks, Jazzigem über Slow Jam Funk bis zu seelenvollen
Balladen. Diras Stimme verbindet mühelos die Stile, lässt
Songs und Texte atmen.
Perlende Pianofiguren, Schwingender ¾ Takt, der Opener
"Inside love" erinnert an Alicia Keys ist aber weniger
kantig. Diras Stimme hüllt ein, cremig, jazzig mit großartigem
vielstimmigem Chorus begrüßt sie uns zu ihrem Debut.
"Oh get our groove" ein Textfragment aus "Let's
go back" - Omar und Dira grooven im Incognito Feeling.
"Ain't no doubt about it - you got me, I'm essentially yours".
Den Song eröffnet ein Streichquartett, doch unversehens wird
daraus eine locker wippende Ballade, getragen von einer akustischen
Gitarre, sehnsüchtigem Cello, Fingerschnippen und Diras Stimme.
"Put your Hand on your heart"- Reduziert, lediglich
Klavier und Diras Stimme, "Loving a stranger" ein Neo
Soul Track, "Won't you come with me" glänzt im
Bossa Style.
Diras Stimme umschmeichelt ihre Songs, ist intensiv wo es passt,
atmosphärisch in jedem Ton und vermeidet konfrontierende
Vokalakrobatik einiger Sangeskolleginen. Ein wohltuendes Album
das bestimmt ihren Hörerkreis finden wird.
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